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Die Ganzheitlichkeit in der Osteopathie

von Angelika Lang

am 27.3.2013

Wie ist die Osteopthie als ganzheitliche Behandlungsmethode zu verstehen?

Im Vordergrund einer osteopathischen Behandlung steht nicht, die Symptome des Körpers zu behandeln, sondern vielmehr den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten (auch emotional, mental und psychosozial). So geht es darum, keine Krankheitsbilder zu behandeln, sondern die Gesundheit jedes Einzelnen zu fördern.

Aus philosophischer Sicht, welche in erster Linie auf den Gründer der Osteopathie A. T. Still zurückzuführen ist, wird der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet. Körper und Geist sind hier also untrennbar zu sehen und stehen unmittelbar in Zusammenhang. Somit resultiert, dass sich körperliche Beschwerden negativ auf die Psyche, sowie umgekehrt, psychische Probleme (z.B. Stress, Traumata,…) auf körperlicher Ebene auswirken können.

Obwohl der Hauptfokus in der osteopathischen Behandlung auf den verschiedenen Strukturen (strukturell -Bewegungsapparat, viszeral – innere Organe, craniosacral – Kopf-Kreuzbein) des Körpers liegt, ist es von Bedeutung den Einfluss der psychischen Komponente mitzubedenken.

Das Ziel der Osteopathin ist es durch genaue Befunderhebung die Ursache der Beschwerden jedes einzelnen Patienten zu finden. Im osteopathischen Konzept ist die Ursache dort, wo Bewegung nicht oder nur eingeschränkt stattfindet. Welche Techniken, aus welchem Bereich der Osteopathie (strukturell, craniosacral, visceral) zur Anwendung kommen, entscheidet die Osteopathin nach einem ausführlichen Gespräch und Untersuchung. Die Therapie bei der Osteopathin erfolgt nach Anordnung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.

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