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Die Therapieform der „Manuellen Lymphdrainage“

von Max Lettmayer

am 15.11.2009 Mitte der 60er Jahre setzte man sich wissenschaftlich mit der „Manuellen Lymphdrainage“ als Behandlungsform auseinander. Nun ist sie Hauptbestandteil bei der Entstauung von Ödemen (Schwellungen) hervorgerufen durch verschiedenste Ursachen. Über Dehn- und Verschiebetechniken kann ich auf den Haut- und Unterhautbereich einwirken. Die Behandlungsgriffe sind dabei sehr sanft, wodurch es mir möglich ist, kurz nach Operationen (nicht direkt im Operationsgebiet) zu arbeiten. Das Ziel ist, den Abtransport des Flüssigkeitsüberschusses im Gewebe über die Lymphbahnen zu unterstützen. Das klassische Einsatzgebiet dieser entstauend wirkenden Sonderform der Massage sind Schwellungen, wie etwa • Ödeme nach Operationen oder Verletzungen • Chronisches Lymphödem (chronische Lymphschwellungen) • chronisch-venöse Insuffizienz (chronische venöse Schwäche) • akut entzündliche Ödeme und Schwellungen der Beine während der Schwangerschaft. Außerdem kommt die manuelle Lymphdrainage als „Entmüdungsbehandlung“ vor allem nach Ausdauersport zum Einsatz. Denn durch die Förderung des Stoffwechsels kann die Regeneration der Muskulatur und des Gewebes beschleunigt werden. Ebenso wird der Heilungsverlauf nach Knochenbrüchen auf Grund der verbesserten Durchblutung positiv beeinflusst. Um den Heilprozess zusätzlich zu unterstützen setze ich außerdem entsprechende „Energie Tapes“ ein.
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