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Die Wirbelsäule, Sitz des Rückenmarks und der Nerven

von Claudia Madlencnik, MSc D.O.

am 30.5.2013

Bereits mit zwei Wochen, bei der Entstehung eines Menschen im Mutterleib, werden das Nervensystem und die Wirbelsäule gebildet. Von der Wirbelsäule aus wachsen Nerven bis in unsere Finger und Zehenspitzen. Sie liegen oberflächlich in der Haut, aber auch tief in unseren Knochen und Organen.

Unsere Bewegungen, Verdauung, Atmung, Hauttemperatur,… alle Funktionen unseres Körpers werden vom Nervensystem gesteuert. Kann sich ein Wirbelsäulenabschnitt zu wenig bewegen, können auch die dort befindlichen Nervenfasern gedrückt werden.

Eine Bewegungseinschränkung zwischen dem zweiten und dritten Lendenwirbel kann beispielsweise zu einer Schwäche in den vorderen oder inneren Oberschenkelmuskeln, zu Blasen- oder Dickdarmstörungen oder zu Gefühlsstörungen oder Schmerzen im körpernahe Oberschenkelbereich führen.

Diese Zusammenhänge, zwischen Wirbelblockaden und Krankheiten im Körper, hat Dr. Still, der Begründer der Osteopathie, niedergeschrieben und den Grundstein für die Chiropraktik (Mobilisationen von Gelenken) gelegt. Durch das Mobilisieren des blockierten Wirbelsäulenabschnittes kann die Osteopathin den Druck auf die Nerven reduzieren. Die Nerven können dann wieder die nötigen Befehle an die Strukturen uneingeschränkt weitergeben und die Beschwerden verschwinden.

Welche Techniken, aus welchem Bereich der Osteopathie (strukturell, craniosacral, visceral) zur Anwendung kommen, entscheidet die Osteopathin nach einem ausführlichen Gespräch und Untersuchung. Die Therapie bei der Osteopathin erfolgt nach Anordnung Ihres Arztes.

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