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Energetisches Tapen

von Max Lettmayer

am 15.6.2009 Energetisches Tapen (das Bekleben des Körpers mit Verbandsmaterial) wurde in den 70-iger Jahren von Kenzo Kase einem japanischen Arzt und Chiropraktiker entwickelt. Die Wirkung dieses Tapes ergibt sich aus seiner Beschaffenheit. Eine besondere Webart erlaubt eine große Dehnbarkeit und Elastizität in Längsrichtung und eine minimale Dehnbarkeit im Querverlauf. Das Aufbringen der Tapes erfolgt unter aktiver oder passiver Dehnung des Gewebes und der Meridiane (in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie fließt). Daraus ergibt sich bei jeder Bewegung eine Verschiebung der Haut gegen die Unterhaut, was wiederum alle darunter liegenden Strukturen wie Nerven- und Lymphbahnen, Muskeln, Sehen usw. und auch die Meridiane positiv beeinflusst. Eine Verbesserung der Muskelfunktion sowie eine Beschleunigung des Lymphabflusses (aufgrund Druckreduktion) sind die Folge. Weiters werden Schmerzrezeptoren (körpereigene „Messstationen“, über die Schmerz vermittelt wird) stimuliert, wodurch eine Schmerzreduktion erzielt werden kann. Außerdem erreicht man – ohne die Beweglichkeit einzuschränken - eine passive Stabilisierung von Gelenken. Aus energetischer Sicht wird eine anhaltende Stimulation des entsprechenden Meridianabschnittes bzw. des Akupunkturpunktes bewirkt. In Verbindung mit der Akupunkt-Meridian-Massage setze ich das Tapen bei Rücken- und Gelenkschmerzen, Ischiasbeschwerden, Bandscheibenschäden, im Schulter- und Hüftbereich, bei Sportverletzungen wie auch zur Nachbehandlung nach Operationen (Narben, Wund- und Knochenheilung) ein. Für weitere Fragen und Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!
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