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Osteopathie - eine hilfreiche Therapie in der Schwangerschaft

von Claudia Madlencnik, MSc D.O.

am 28.10.2014

Die Schwangerschaft ist eine besondere Zeit im im Leben einer Frau. Aber manchmal kommt es zu Beschwerden in der Schwangerschaft. Diese können osteopathisch gelindert, aber auch das Gewebe und die Gelenke können auf die Geburt vorbereitet werden.

Wann kann Osteopathie helfen?
Zum Beispiel bei Übelkeit, Schmerzen am Bewegungsapparat ( Rücken, Schambein, Hüften, Nacken,…), Anschwellen der Beine oder Hämorrhoiden.

Die Osteopathie kann aber auch als prophylaktische Therapieform in der Schwangerschaft zur Anwendung kommen. Die Gewichtszunahme und Lockerung der Bänder, Sehnen und Gelenkskapseln sind eine Herausforderung für die Körperhaltung. Hier ist es wichtig, dass sich alle Strukturen gleichmäßig und symmetrisch dehnen. Das Anschwellen der Beine kann durch Freihalten des Rückflusses der Lymphe von den Beinen zum linken Venenwinkel, kurz vor dem Herz, verringert werden. Die Osteopathin kann durch Förderung der Beweglichkeit im Brustkorb Nervenkompressionen wie z.B das Carpaltunnelsyndrom in den Händen lindern. Eine gute Beweglichkeit der inneren Organe fördert ihr physiologisches Arbeiten und hilft der Verdauung, dem Zuckerhaushalt, der Nierentätigkeit, usw.

Welche Techniken aus welchem Bereich der Osteopathie (strukturell, craniosacral, visceral) zur Anwendung kommen, entscheidet die Osteopathin nach einem ausführlichem Gespräch und einer eingehenden Untersuchung. Die Therapie bei der Osteopathin erfolgt auf Anordnung Ihres Arztes.

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