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Schröpfen, eine Therapieform aus dem klassischen Altertum

von Max Lettmayer

am 21.3.2012 Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, welches schon in den Hochkulturen Chinas, Griechenlands und dem alten Ägypten angewandt wurde. Die älteste schriftliche Erwähnung ca. 400 vor Christus stammt aus China, wo diese Therapieform auch heute noch gebräuchlich ist.
 
Bei der Schröpftherapie wird mittels Schröpfgläsern, in denen Unterdruck erzeugt wird, eine Ausleitung von Schadstoffen über die Haut angestrebt. Ich erwärme zuerst den Innenraum des Schröpfglases und setze dieses danach direkt auf die Haut. Ziel des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder wieder in Gang zu bringen. Dadurch werden die Abwehrmechanismen des Körpers, Krankheiten entgegenzuwirken, angeregt und unterstützt.
 
Es gibt unterschiedliche Schröpfmethoden. Ich wende im Rahmen der Massagebehandlungen an den Patienten das trockene Schröpfen und die Schröpfmassage an.
 
Die Schröpfmassage fördert eine Verbesserung der Durchblutung, des Stoffwechsels und des Lymphabflusses. Eine gute Wirkung erreiche ich damit zum Beispiel bei der Behandlung von Cellulite. Außerdem kommt die Schröpftherapie unter anderem auch bei Erkältungen, Bandscheibenproblemen, Verspannungen, Hexenschuss, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen zur Anwendung.
 
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