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Viscerale Osteopathie

von Claudia Neubauer

am 15.3.2006

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform. Für die Untersuchung und die Therapie verwenden wir Osteopathen hauptsächlich die Hände.
 Drei Teilbereiche bilden die Säulen der osteopathischen Therapie:

die craniosacrale Therapie (Kopf-Kreuzbein)

die viscerale Therapie (innere Organe)

die strukturelle Therapie

Viscerale Therapie Die Viscera (lat.) sind die inneren Organe. Beim Behandeln mit visceralen Techniken wird die Beweglichkeit der inneren Organe verbessert.
 
Über die Atmung werden die Viscera auf und ab bewegt. Je besser die Mobilität der Organe ist, umso besser können diese durchblutet werden und arbeiten (Verdauen, Entgiften, …).
 
Was kann die Beweglichkeit der inneren Organe einschränken? „Schlampiges“ Sitzen, Arbeiten mit gebückter Körperhaltung und Stürze auf den Rumpf (Becken, Brustkorb) können das normale Bewegungsausmaß vermindern. Durch diese Bewegungseinschränkung können auch Verspannungen in den umliegenden Muskeln entstehen.
 
Verminderte Mobilitäten der Leber finde ich öfter bei Personen, die eine sitzende Tätigkeit ausüben und Rechtshänder sind. Diese Personen kommen wegen Rückenbeschwerden zu mir. In der Therapie müssen die Wirbelgelenke und die Leber mobilisiert werden, um die Schmerzen langfristig zu lindern.
 
Welche Techniken, aus welchem Bereich der Osteopathie (strukturell, craniosacral, visceral) zur Anwendung kommen, entscheidet der/die OsteopathIn nach einem ausführlichen Gespräch und Untersuchung. Die Therapie bei dem/der OsteopathIn erfolgt nach Anordnung ihres Arztes.

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